Puhhh...wo fange ich an. Die letzten beiden Tage waren voller Begegnungen, unglaublich schönen Orten, Adrenalin und vor allem wieder Sonne satt.
Freitagmorge - beim Kaffee am Pool - habe ich einen Ballon fliegen sehen und dachte mir, das wolltest Du doch immer mal machen. Also für heute gebucht und bei Sonnenaufgang eingestiegen...es war irre. Irgendwie leise, 500m über dem Boden, mit knapp 30km/h unterwegs, aber auch wieder ganz laut. Man hat jedes Gespräch, jeden Hund, jedes Huhn gehört von unten, von allen Seiten. Aber sonst nix, kein Wind (mit dem fährt man ja), keine Geräusche (außer der Brenner ab und an) und sehr sehr friedlich. Unser Ballon war nur 4000m³ groß, da geht noch mehr. Und ja, es gab Sekt unter den Wolken...
Kann ich also uneingeschränkt empfehlen, genau wie den Garten von Alfabia. Arabischer Charme mitten auf der spanischen Insel mit hausgemachter Rosmarinlimonade (was die allerdings mit den arabischen Wurzeln des Hauses zu tun hat, das bleibt ein Geheimnis).
Fornalutx - ein "Geheimtipp" von den Einheimischen - ein sehr süßes Bergdorf. Geheim wohl seit langem
nicht mehr, obwohl nur 3 Busse mit mir da waren, aber das lag wohl eher daran, dass für mehr tatsächlich kein Platz mehr gewesen wäre :-(
Nachmittags hatte ich einen einheimischen Reiseführer, der mir Valdemossa (Ute, lieben Gruß) und dann tatsächlich ein paar Geheimtipps gezeigt hat. Sonnenuntergang über Saforadada, einem Loch im Felsen, Ballermann zum Abgewöhnen und der beste Grill der Insel.

Heute ging es dann ganz in den Nordosten der Insel (Cap Formentor). das hatten sich 20.000 andere Touristen aber auch vorgenommen und außerdem war auch noch Mallorca 312, das heißt diverse Abzweigungen, die ich gerne genommen hätte, die konnte ich nicht nehmen. 312 Kilometer über die Insel, das ist quasi dreimal rum...bei gefühlten 30 Grad. Da soll mal einer der Marathonläufer nochmal über 23 Grad meckern.
Weicheier, diese Läufer. Endlich auch türkises Wasser. Das erste habe ich mir noch schwer zu Fuß erarbeitet (auch so ein Geheimtipp), nur um dann feststellen zu müssen, dass es auch am normalen Strand so aussieht.
Aber Sport kann ja nie schaden, da habe ich mir heute nichts vorzuwerfen. Strammer Abstieg und natürlich wieder hoch, 365 Stufen in die Pilgerkapelle und dann auch noch ein Strandspaziergang und das alles nach nur 5h Schlaf. Sowas nennt man dann Urlaub.
Kann ich also uneingeschränkt empfehlen, genau wie den Garten von Alfabia. Arabischer Charme mitten auf der spanischen Insel mit hausgemachter Rosmarinlimonade (was die allerdings mit den arabischen Wurzeln des Hauses zu tun hat, das bleibt ein Geheimnis).
Fornalutx - ein "Geheimtipp" von den Einheimischen - ein sehr süßes Bergdorf. Geheim wohl seit langem
nicht mehr, obwohl nur 3 Busse mit mir da waren, aber das lag wohl eher daran, dass für mehr tatsächlich kein Platz mehr gewesen wäre :-(
Nachmittags hatte ich einen einheimischen Reiseführer, der mir Valdemossa (Ute, lieben Gruß) und dann tatsächlich ein paar Geheimtipps gezeigt hat. Sonnenuntergang über Saforadada, einem Loch im Felsen, Ballermann zum Abgewöhnen und der beste Grill der Insel.
Weicheier, diese Läufer. Endlich auch türkises Wasser. Das erste habe ich mir noch schwer zu Fuß erarbeitet (auch so ein Geheimtipp), nur um dann feststellen zu müssen, dass es auch am normalen Strand so aussieht.
Aber Sport kann ja nie schaden, da habe ich mir heute nichts vorzuwerfen. Strammer Abstieg und natürlich wieder hoch, 365 Stufen in die Pilgerkapelle und dann auch noch ein Strandspaziergang und das alles nach nur 5h Schlaf. Sowas nennt man dann Urlaub.

0 Comments:
Post a CommentPost a Comment