Sunday, April 28, 2013

Wieder da...

Ich bin seit gestern nachmittag zurück in Berlin und wenn man Christian glauben schenkt, noch nicht wieder ganz mein normales effizientes Ich :-) 4 Wochen Afrika fordern also ihren Tribut.

Der Abschied von den Menschen war nett, wir waren noch mal schön am Meer zum Essen und werden natürlich in Kontakt bleiben. Auch die Reise war unspektakulär, es hat alles reibungslos geklappt. Nur der Abschied von den Tieren ist mir echt schwer gefallen.

Ich werde auf alle Fälle versuchen im nächsten Frühjahr noch einmal Vorort zu sein, aber eine Schimpanzendame wird dann vermutlich nicht mehr leben. Das hat mir tatsächlich zu schaffen gemacht.

Jetzt heißt es Wäsche waschen (ein paar Ameisen hab ich schon gefunden) und endlich die Bilder sichten und sortieren. Den Auswärtigen schicke ich den Link zum Fotoalbum, alle anderen kriegen natürlich eine Liveberichterstattung als Entschädigung für den bilderlosen Blog.

Vielen Dank wie immer fürs Dabeisein und bis zum nächsten Mal.

Back in Berlin...

Arrived yesterday afternoon and am trying to get back to the usual routine. Saying Goodbye was harder this time than usual as I can´t stay in touch with any of the animals. I am going to miss this big time.

It´s been a great experience and I am going to visit again next spring, but not all of them will make it until than.

Anyways, I am going to sort the pictures and will sent the link for the album. Thanks again for sharing ...

Thursday, April 25, 2013

Fast schon am Packen... / Bag packing is planned...

Letzter Tag morgen im Center, letzter Tag mit den Gorillas. Wir werden noch die Hängematten reparieren und das wars dann. Heute habe ich die Posterhalter noch gestrichen und bin jetzt nicht nur verletzt, sondern auch noch grün. Aber ich habe alle Körperteile behalten und ich sag mal so: Ich überlebe jetzt, egal was passiert.

Meine einzige Sorge ist, dass ich morgen kein Internet habe für den Online Check In. Da der Flieger schon beladen aus Jaunde kommt und ich nur 50min zum Wechsel in Istanbul habe, wäre es schon ganz nett, wenn ich weit vorne sitzen könnte. Rennen kann ich grad nicht so wirklich gut :-)

Last day at the center tomorrow and we will be repairing hammocks for the Gorillas. Today I have painted all the signpost we`ve put up in the last weeks to leave something lasting.

My only concern is the Internet connection for the online check in tomorrow morning. As I only have 50min to change planes in Istanbul I really need to sit in one of the front rows. We will see.


Wednesday, April 24, 2013

Montag/Monday, 22.04.2013

Dieser Post ist nicht zu Mario durch gekommen, also kommt er sehr verspätet.
This post missed the Skype connection so it's a little delayed.

Ich bin gerade etwas zwiegespalten zwischen der Vorfreude auf zuhause und den vielen schönen Dingen, die es hier nicht gibt und der Traurigkeit, dass die Zeit hier zuende geht.

Momentan bin ich dabei noch ein paar bleibende Zeichen zu hinterlassen. Ich grabe stundenlang Löcher und baue Ständer für die Poster zu den Tieren, damit jedes Gehege eines kriegt. Papa, Du wärst stolz auf mich. Mit dem was die hier Werkzeug nennen komme ich trotzdem klar. Gut, jetzt habe ich auch noch offene Schwielen an den Händen, aber was solls. Schwund ist überall. Habe gerade auch noch auf meinem Rücken zwei sehr große Schrammen entdeckt und weiß nicht mal was da passiert ist. Es wird Monate dauern, bis ich wieder normal aussehe.

Morgen lerne ich noch mit der Machete umgehen, ich bin auserkoren Gras zu "mähen" für die Schimpansen. Das wird sicherlich helfen die Schwielen auszubauen, das Inselgehege ist riesig. Ich kann es kaum erwarten. Wie entspannt doch mein Bürojob ist.

Meinem Bein geht es nur wenig besser, aber das ist vermutlich auch wirklich kein Wunder, denn von Schonen kann keine Rede sein. Das kann ich ja dann nächste Woche im Büro starten.

Right now I don't know if I should start crying or packing. I am really looking forward to all the comfort and the bread and the coffee and the hot showers I can get back home, but I am already sad, that the amazing time is almost over. It's been such an extraordinary experience.

My whole body is covered in cuts, bruises, bites, scratches and things I don't know how to name them, but its definitely worth it. I can really recommend the volonteering if you like primates and can deal with the heat.

Tomorrow I will learn how to use a machete to cut grass in the huge island enclosure for the chimps. This will help my sore hands getting  better, but who cares :-) What doesn't kill you, makes you fatter...

Saturday, April 20, 2013

A week to go..

I can't believe its only a week left. Next Saturday at this time I will be back home already. The last day off is almost gone, we've been at the beach again and now there are six more days at the center and I'll be leaving.

Tomorrow is another day at the Gorilla section and Monday I will be working with the Chimps again, cutting leaves with the Machete :-) I am looking forward to this.

The last week was all about the students coming in every day. Its been almost a 1000 within three days. I always knew they can do noise, but they could do NOISE! Loved it anyways...

Wochenende ist fast schon wieder vorbei...

Der eine Tag, der fliegt auch immer nur so vorbei. Wir waren nochmal für ein paar Stunden am Strand und gleich gibt es wieder was zu trinken und das wars dann auch schon wieder.

Morgen folgt ein Gorillatag und Montag werde ich mit der Machete Gras für die Schimpanzen "schlagen". Drückt die Daumen, dass ich mir dabei nicht noch aus Versehen den Fuss abhacke :-)

Ansonsten ist hier alles ruhig, viel Regen, viel Stromausfall, viel Hitze und ich kann kaum glauben, dass ich heute in einer Woche schon wieder zuhause bin. Ich freue mich ein bisschen, aber ich glaube, dass ich noch einmal zurück kommen muss.

Schönes Wochenende für Euch alle...

PS: Ist eigentlich irgendeine der schrecklichen Postkarten schon mal angekommen?

Wednesday, April 17, 2013

Wir haben Internetz im Büro :-)

Dienstag, 16.4.13 19:17 Uhr
Heute waren 218 Kinder aus vier verschiedenen Schulen da zum Besuch und mindestens die Hälfte davon war mehr daran interessiert meine Haare und meine Haut anzufasssen als an den Tieren. Der Lautstärkepegel war ohrenbetäubend, aber ich hatte einen Heidenspaß. Wir haben die Haut einer Python an der Wand im Eingangsbereich und die Kids wollten doch tatsächlich meine Haut haben um ihr zuhause zu dekorieren. Es hat mich einiges an Überzeugungskraft gekostet, dass ich nur diese eine habe und es nicht ganz einfach wäre sie abzuziehen.

Morgen zum Runterkommen ein Tag mit den Gorillas und dann am Donnerstag knapp 500 Kinder und am Freitag noch mal ungefähr so viele wie heute. Ich verstehe gar nicht wieso sich die ganzen anderen Volos davor drücken und auch die ganzen Pfleger immer weit weg sind...ich fands super. Allerdings war das Putzen hinterher in der Educational Hall nicht weniger aufwendig als das in den Käfigen.

Der Besuch im Center ist der krönende Abschluss für das Bildungsprogramm, das komplett von Pandrillus gefördert wird, damit diese Generation in Zukunft kein Bushmeat mehr isst und besonnen vorgeht. Und obwohl die jetzt seit September regelmäßig Unterricht über gefährdete Tierarten hatten und auch schon einen Test bestanden haben, kommen immer noch Fragen wie: Wieso kann ich keinen Schimpansen als Haustier haben? Aber die meisten haben es verstanden und wissen wirklich viel.

Mittwoch 17.4.13 10:34 Uhr
Der erste Tag an dem ich wieder normal arbeite. Der Knöchel hat zwei neue blaue Streifen und ich schätze mal schwer, dass ich es doch checken lassen muss, wenn ich wieder zuhause bin. Trage jetzt eine Bandage und brauche Hilfe um die Gummistiefel an und auszuziehen :-)











Monday, April 15, 2013

Besser wirds nicht mehr... / I am losing it...

Sonntag, 14.4.13 19:00 Uhr. Erster Tag in Quarantäne heute und das bedeutet natürlich alle kranken Tiere, aber auch alle Neuankömmlinge uuuuund die Babyschimpanzen. Die sind super goldig und sehr sehr witzig, weil sie den Großen in Cleverness in nichts nachstehen, in Kraft aber schon. Das bedeutet mit denen kann man richtig spielen und man darf es auch, wenn man der Abteilung zugeteilt ist...hihi.

Leider konnte ich wegen des Knöchels nur beim Flaschegeben und sonstigem Füttern helfen und beim Putzen so gar nicht. Habe aber versprochen in der letzten Woche noch einmal zurück zu kommen um dann eine wirkliche Hilfe zu sein.

Quarantäne ist die Abteilung mit der meisten Arbeit, denn die sind außer für die oben Genannten auch für sämtliche anderen Tiere zuständig bei denen es sich nicht um Primaten handelt. Als da wären: die Zwergkrokodile, das echte Krokodil, die Papageien, die Antilopen, die Python und zig Land- und Schlammschildkröten. Für Letztere habe ich heute eimerweise lecker Fisch zerschnippelt und sie dann zum Fressen aus dem Schlamm gegraben, damit sie nicht aus Versehen verhungern, weil sie nicht mitkriegen, dass die wöchentliche Fütterung gerade steigt...Hier lernt Frau fürs Leben.

Fürs Krokodil muss man nur diverse kg Fleisch auftauen, heute waren es ein Huhn und ein halbe Ziege. Der ist auch gleich mal beim Draufbeißen das Auge rausgesprungen, woraufhin eine kleine Asiatin tatsächlich kotzen musste. Völlig unklar...da gibt es doch wirklich Schlimmeres.

Gestern abend haben wir es im Volontärshaus ein wenig krachen lassen und waren erst um 2 im Bett. Das hieß heute nach nur 4 Stunden Schlaf raus und das an einem Regentag mit Tropensturm. Da fällt es sehr sehr leicht aufzustehen, das kann ich Euch flüstern und wenn man dann noch mit dem im wahrsten Sinne falschen Fuss aufsteht, dann müsste man eigentlich liegen bleiben. Geht aber nicht, ist ja ein Arbeitstag heute.

Heute waren viele Deutsche zu Besuch und ich muss leider feststellen, dass meine Muttersprache mir langsam abhanden kommt. Dafür wird mein Englisch auch immer schlechter, weil es hier ja nur Laien gibt und Jennifer, die einzige Muttersprachlerin schon zu lange hier ist und ebenfalls an sich zweifelt. That sucks big time...

Morgen dann der zweite Tag in Quarantäne und dann werde ich drei Tage helfen, wenn ganze Schulen anrücken zum Aufklärungsunterricht über gefährdete Tierarten und Primaten im Speziellen. Darauf freue ich mich sehr, die Lütten sind sowas von süß...aber das habe ich glaube ich schon erwähnt.

Hat irgendjemand eine Ahnung, was es bedeutet wenn die Haut am Fuss aussieht wie Glanzpapier? Ich hoffe mal das kommt von der Ibuprofensalbe und geht auch wieder, sonst leuchte ich demnächst im Dunkeln...

Montag, 15.04.2013 19:25 Uhr
Einziges aufregendes Ereignis heute: ein geistig und körperlich behinderter Schimpanse hat Steine nach uns geworfen und wen hat es getroffen? Natürlich mich - jetzt habe ich neben dem blauen Knöchel auch noch eine Schmarre am Kinn, mal ganz abgesehen von den Stichen, Schrammen, Kratzer und und und am Rest des Körpers. Afrika ist saugefährlich :-)

Sunday, 14th April. As there is only one native english Speaker around and she's been here for ages my English gets worse day by day. So does my mothertongue, which I had to learn today as there were a lot of German visitors at the center and I had trouble talking to them. Might as well be because we had a little party last night and I only got 4 hours of sleep...

Anyways, I made it to the last section: Quarantine, which is the most work with a lot of different animals. There are mud and land turtles, dwarf crocodiles, a decent sized crocodile, blue duikers, parrots and not to forget the black python. Usually Quarantine is for the new arrivals and the sick primates, but as the others belong to nobody, they took them over. The funniest are the baby chimps, orphans which get the bottle and they are hilarious. They are as smart as the grown ups, but not as strong, so you actually get to play with them, which is great fun. They made me laugh big time today.

My ankle is getting better and am able to walk faster than a 80 year old again, but it's still painful and I can't do everything. But I am trying and get a lot of "usher" from everybody which means "better you than me" in Pidgin and it helps a lot :-)

One more day in Quarantine tomorrow and then I will be doing some educational work helping with hundreds of students who come to visit and will be teached about primates and endangered species. That should be a lot of fun as they are soooooooooooo cute those little ones...

Saturday, April 13, 2013

Bad luck

While cleaning the chimpanzee enclosures on Wednesday I was told, that if you slip on the wet floor you have to pay the others a living chicken. The day after I actually did slip and twisted my left ankle real badly. But as I hurt myself there is no need to pay, because I am already suffering.

Nothing real bad happened though - there is no ankle anymore and I am wearing blue and black, but I am hoping on being back to normal on Monday. At least we had finished the cleaning before I put on the show and so I only missed one day at work so far. But I did help at the office to not feel completely useless. Today is our day off and tomorrow I will hopefully be able to walk a little faster again.

Right now I am having breakfast at the ocean and am watching little boats that bring hundreds of walking dead in again from one of the cruise ships, which means it will be a busy day at the center for the ones working. And pretty entertaining as well, because those tourist...they dress weird...

Glück im Unglück

Die letzten beiden Tage bewege ich mich wie eine wenig fitte 100jährige.

Donnerstagmorgen - wir waren gerade mit dem Putzen im Schimpansengehege fertig - bin ich unglücklicherweise ausgerutscht auf dem nassen Beton und habe mir den linken Knöchel böse verdreht.

Mittlerweile ist er nur noch doppelt so dick wie der Rechte, reichlich bunt und langsam kann ich das Bein auch wieder belasten. Ich hatte kurzfristig tatsächlich ein paar Horrorvisionen, aber es scheint nichts wirklich kaputt zu sein. Gestern habe ich also im Büro gearbeitet und bei Entwürfen für Aushänge und Artikel geholfen und heute ist ja eh frei. Ich hoffe morgen wieder einigermaßen einsatzfähig und am Montag wieder voll da zu sein. Nächste Woche sind drei Tage lang Schulklassen da und da möchte ich gerne helfen. Das Projekt finde ich großartig und ihr könnt Euch nicht vorstellen wie süß die Lütten in ihren winzigen Uniformen aussehen.

Heute feiern wir eine kleine Party im Volontärshaus. Da morgen alle wieder arbeiten müssen, fangen wir schon gegen 5 an und es wird spanisches Omelett, Palmwein und Tropische Sangria geben... Ainare (unsere spanische Chefin und Projektmanagerin) meint, das ist beides so süß, dass auch ich mich betrinken kann...wir werden sehen.

Jetzt gerade sitze ich zum Frühstück am Meer und habe heute so eine Art süße Krapfen gekriegt, außerdem rote Bohnen, leider kalt, aber was solls. Großartig. Und weil ich so schlecht laufen kann, wird mir auch sofort alles an den Tisch gebracht. Sehr schön. Die Betonung liegt übrigens auf sofort, was in Kamerun normalerweise mindestens 45min sind. Heute hat es drei gedauert :-) Die Farben am Fuß sind aber auch echt beeindruckend und vermutlich nur schwer zu verstehen, weil auf Schwarz gibt es die nicht.

Gerade ist auch mal wieder ein Kreuzfahrtschiff in der Bucht "gelandet"...da wird es wieder bunt zugehen im Center heute. Es ist immer wieder faszinierend wie der gemeine Tourist sich so kleidet.

Wednesday, April 10, 2013

Schimpansen und Besuch

10.4.13 18:44 Uhr Heute ist der erste Abend an dem ich direkt nach der Arbeit ins Hotel bin. Ich habe Spaghetti zum Abendbrot, Djino (der süsseste Softdrink der zu haben ist) zu trinken und habe gerade den Sonnenuntergang am Pool genossen.

Ich bin mittlerweile bei den Schimpansen angekommen und bis heute dachte ich Gorillas scheißen viel. Großer Irrtum, man macht sich überhaupt kein Bild davon, was 25 von denen über Nacht so hinterlassen können. Man gewöhnt sich allerdings schnell an das Putzen und wenn es Wasser gibt, dann geht es auch relativ schnell von statten. Die Schimpansenpfleger sind auch großartig organisiert, das schmeckt mir. Bis jetzt würde ich sagen, dass die Schimpansen gleich mal nach den Gorillas den Platz 2 auf meiner Liste einnehmen und dann lange nichts kommt.

Ganz süss sind noch die Civits (???) babys, die wir mit der Flasche füttern, aber sie stinken erbärmlich. Mehr davon gibt es wenn ich in der Quarantäne arbeiten werde übermorgen und Sonntag. Da gibt es nämlich auch noch Meerkatzen (danke Mirko) Kinder...

Morgen abend feiern wir, den eingefangenen Schimpansen und am Freitag gibt es eine Party im Volontärshaus. Dann werde ich wohl auch mal eine Nacht dort verbringen. Wenn am Samstag alles gut geht, dann sind wir entweder wieder am Strand oder wir fahren in die Berge, Elefanten suchen.

Außerdem ist heute etwas sehr Schönes passiert: Heute mittag kam ein Pfleger angelaufen und meinte draußen ist Besuch für Jana aus Deutschland. Man glaubt es kaum, Esther, meine Bekanntschaft vom Hinflug ist wie versprochen mit ihrer ganzen Familie vorbei gekommen. Hab ich gleich mal meine erste Tour abgehalten :-)

Finally...

Sorry for the lack of English information. The Internet connection sucks most of the time and therefor I could not be asked to put two texts on whenever there was a moment.

Alright: where to begin with? I am working at the Wildlife Center now for 9 days and I am loving it. Its real hard work, especially cleaning the enclosures, but once this is done until noon we get to spent a lot of time with the animals, if we want to. There are no baby gorillas though, but I get to touch the others a lot, as soon as they "come home" for dinner. I do fancy one of the three silverbacks a lot. His name is Benito and it is the most amazing and beautiful thing to watch him peal a peanut, with hands that are actually as big as a wheel.

All volunteers start working in the kitchen for two days and then we get to get to know all different sections. I have been with Drills, Baboons, Mandrills, Gorillas and Guenons and am now on Chimps. So far I only liked working with the Gorillas a lot, but the chimps are about the come in second. The little Guenons though, the hate me and I hate them. They try to kill you whenever you turn your back on them and I got frightened a lot.

Every day starts with a morning meeting where we are told which section we are in for the day and than the cleaning comes first. You have no idea how many shit a single monkey produces at night. And there a lots of them. But you get used to it and they can´t really use the loo, can they? All of them get fet three times a day and in between the feedings we are free to do whatever we feel like. I spent most of my spare time with the Gorillas.

We work from 8am to 5pm and there is always a "Feierabend"drink between the two managers and the volunteers (4 of us right now). Tomorrow we will be celebrating with the keepers, that we catched an escaped chimp three days ago and got him back into his enclosure. Apparently they are really dangerous animals and have wounded a few of the keepers badly during earlier escapes. This is why volunteers have to lock themselves into the office, until the escapee is darted and fast asleep.

I enjoy everything a lot and am glad I finally did what I always wanted to do. I am loving it.

Monday, April 08, 2013

Endlich mal wieder Verbindung....

Da die Verbindung zum Blog so selten funktioniert, kann ich nur rückwirkend schreiben, deshalb mit Datum. 

6.4.13 10:25 Uhr Ich hasse Guenons. Keine Ahnung wie diese fiesen kleinen Äffchen bei uns heißen. Guenons ist nur die Gruppe, es gibt viele fiese kleine Viecher, hier haben sie vier verschiedene und alle sind so gemein und hassen mich. Ich habe erst einen Tag mit ihnen hinter mir und ich will nicht noch mal hin, aber ich muss... Man glaubt kaum wie viel Angst man vor so Zwergen haben kann. Die keifen die ganze Zeit, ziehen fiese Fratzen und grabschen nach Dir, so schnell kannst Du nicht gucken. Mich hat es nur zweimal erwischt, aber das reicht schon. Da lobe ich mir doch die Großen. Wenn die sich aufregen, dann ist auch relativ beindruckend, aber schnell vorbei. Die Kleinen können gar nix anderes als sich den ganzen Tag aufzuregen. Wie kann man nur so hibbelig sein :-)

Heute geht es endlich an den Strand und das ausnahmsweise mal nicht in Arbeitsklamotten und nicht vollgeschmiert mit Spucke, Fruchtresten, Wasser und anderen Flüssigkeiten, sondern nur mit Sonnenmilch und meinem eigenen Schweiss.

8.4.13 19:12 Uhr Der Strand war großartig, schwarz vom Vulkanischen Ursprung, ziemlich große Wellen, 6 Liegen unter einem Riesenbaum und das für ganze 5 Stunden am Stück. Himmlische Ruhe und viel Spaß. Wir hatten leider keinen Ball, aber eine große Mango tut es auch.

Heute war ich und morgen noch werde ich mit den Gorillas arbeiten und es macht soooo viel Spaß. Natürlich hat so ein Haufen Gorillascheiße andere Dimensionen als der von den kleinen Mistviechern, aber dafür sind sie viel entspannter. Eine Gruppe kann ich mittlerweile auseinanderhalten, an der zweiten arbeite ich noch.

Gestern hatten wir einen flüchtigen Schimpansen, bereit zu töten, denn er war eingesperrt für mehr als ein Jahr. Da er sich aber nicht an den elektrischen Zäunen stört, darf er halt nicht raus, bevor in diesem Jahr ein Dach über das Gehege gebaut wird. Jedenfalls müssen die Volontäre sich im Büro einschließen und die Tierpfleger gehen auf die Jagd. Der Tierarzt mit dem Betäubungsgewehr. Da Sonntag war hatte er es eilig zurück in die Kirche zu kommen und deshalb hat es keine Stunde gedauert bis Bankin wie tot wieder im Gehege lag.

Es gab eine Menge Stories zu hören über die Wunden, die er schon hinterlassen hat, klingt alles wenig witzig. Da will man sich nicht ausmalen, was für ein Kriegsgebiet ein flüchtiger Gorilla hinterlassen würde. Und ausgerechnet gestern hatte auch noch ein Kreuzfahrtschiff Stopp gemacht und ca. 100 lebendige Tote wollten das Center besichtigen :-)


Saturday, April 06, 2013

Neuigkeiten von Jana

4. April 2013, 22.18 Uhr Ortszeit. Gerade gießt es wieder in Strömen und der Strom fällt alle zwei Minuten aus, also werde ich heute nicht mehr in die "Lobby" gehen um den Text hochzuladen. Dafür dann vielleicht morgen früh beim Frühstück.

Was ist passiert in den letzten beiden Tagen? Ich habe meine ersten zwei Tierpflegertage hinter mir und zwar mit den Drills, Mandrills und Pavianen und weiß jetzt, was es heißt hinter den kleinen Scheißern hinterher zu putzen - das wird noch mal weit spannender mit den Gorillas, schon alleine der Masse wegen.

Ein Tag als Tierpfleger sieht wie folgt aus:
8:00 Morgenappell und Einteilung der Zuständigkeiten
bis 10.00 Käfige putzen
Frühstück für die Viecher
lalalala (meistens Observation oder irgendwas reparieren oder bauen oder Nachwuchs füttern oder auf den Pfleger warten oder oder)
12-13 Mittagspause
13 Mittag für die Affen
lalalala (wieder Observation oder irgendwas reparieren oder bauen oder Nachwuchs füttern oder auf den Pfleger warten oder oder)
16 Kaffee und Kuchen für die Äffchen
17.30 Feierabend und trinken :-)

Die nächsten acht Tage verbringe ich weiterhin in "Probezeit", d.h. jeweils 2 Tage pro Zone, mal sehen was es morgen wird. Aber ich weiß bereits jetzt, dass ich definitiv zu den Gorillas will am Ende, auch wenn es die meiste Arbeit ist.

Ich bin in jeder freien Minute (lalalala) dabei Beziehungen zu den Gorillas aufzubauen. Heute hat Jumbo schon mal meinen Schnürsenkel mit einem Stock aufgefummelt und Abby hat Fingerwrestling mit mir gespielt. Es ist unfassbar wie stark und damit auch wie gefährlich selbst die Kleinen schon sind. Mein Favorit ist Benito, der einzige richtige Silberrücken bisher, aber zwei wachsen nach. Benito hat sich schon mal dazu herab gelassen sich neben mich zu setzen, immerhin. Sobald Leckerlis ins Spiel kommen, ist er sogar bereit mir aus der Hand zu fressen. Ihr könnt Euch nicht vorstellen was das für ein Gefühl ist, wenn so ein Riese sanft eine klitzekleine Erdnuss aus Deiner Hand nimmt.

Außerdem gehe ich praktisch jeden Abend nach der Arbeit mit drei der anderen Volontäre, Chef und Chefin und einer Langzeitfreiwilligen einen trinken und dann ist man echt fertig wenn man heimkommt. Wobei trinken in meinem Fall hier echt nicht leicht ist. Es gibt keinen wirklich gut schmeckenden Softdrink. Dafür gab es aber heute mal eine richtig heiße Dusche, die erste seit ich hier bin.

Jeder Tag ist anders, jeder Tag ist tierisch aufregend, im wahrsten Sinne des Wortes und ich kann es gar nicht alles in Worte fassen. Hier passiert soviel, es ist echt verrückt.

Habe ich schon erwähnt, dass meine "deutschen Tugenden" was Pünklichkeit und Gründlichkeit angeht, hier sehr großen Anklang finden? Allerdings habe ich echt Schwierigkeiten mich an die Arbeitsweise zu gewöhnen und meine Geduld wird auf eine sehr harte Probe gestellt. Dagegen waren die Araber ein Scherz...hier wird mehr "Observation" betrieben als gearbeitet den ganzen Tag.

Ich bin müde, es tut mir leid, dass der Blog dieses Mal vermutlich nicht ganz so spannend zu lesen ist, aber ich verspreche viele Geschichten mitzubringen. Das mit dem Internet ist hier wirklich keine leichte Sache.

Jetzt, wo Ihr das lest, sind bereits weitere aufregende Tage vergangen, leider alle ohne funktionierende Internetverbindung. Skype geht manchmal, also schicke ich dann Mario die Texte und er kann sie hoffentlich posten.

Macht Euch keine Sorgen, es geht mir hervorragend und auch wenn es nichts zu lesen gibt, ich erlebe eine Menge.

Vielen Dank für Eure Geduld. OVER

Tuesday, April 02, 2013

Küchenarbeit im Affenland - Scharfe Messer sind echter Luxus, den es nicht überall gibt.

Ich komme grade heim nach 9h Arbeiten und einem sehr schönen Abend mit viel Fleisch am Meer und will nur noch duschen und schlafen, also gib es die Details morgen.

Das war der Eintrag von gestern abend gegen 22 Uhr nach meinem ersten Arbeitstag und heute nach dem zweiten geht es mir eigentlich genauso, weil es wirklich anstrengend ist. Aber heute ist es ein paar Stunden früher, nämlich erst 19 Uhr, also will ich Euch teilhaben lassen am Abenteuer Afrika. Seit gestern weiß ich auch, dass wir nicht 5, sondern 6 Tage arbeiten, aber ich wollte ja eh nix vom Land sehen...

Die ersten beiden Tage verbringt jeder Volontär in der Küche. Auf diesem Weg haben sie die Möglichkeit heraus zu finden, ob man doch irgendwie erkältet ist und wie man mit dem Wetter umgeht. Gestern waren wir zu zweit, weil eine Holländerin nur einen Tag vor mir angefangen hat und das hat sehr geholfen. Evevlin, die Küchenchefin war unfassbar schlecht gelaunt und überhaupt nicht willens uns zu erklären was genau wir tun sollen und das was wir dann getan haben war natürlich falsch.

Nichtsdestrotz haben wir uns zu zweit einen einigermaßen okayen Tag zwischen Bananen, Süßkartoffeln, Ananas, Papayas, Süßkartoffeln, Avocado und Süßkartoffeln gemacht. Ananas haben mir die ersten offenen Wunden eingbracht und jetzt muss ich praktisch nach jeder Aufgabe desinfizieren, weil alles super schnell entzündet wg. der vielen Keime. Heute habe ich allerdings die Ananas geschlagen :-) und keine neuen Verletzungen davon getragen. Ab morgen gilt es dann einem der Pfleger auf den Fersen zu bleiben, mal sehen wo ich hingesteckt werde.

Ansonsten bin ich jede freie Minute bei den Gorillas, allerdings gibt es keine Babies, also ich werde keines auf dem Arm halten, aber durch die Gitter kann man kommunizieren und spielen und die Männchen sind wirklich beindruckend groß. Freut Euch auf die Bilder.

Nicht freuen braucht Ihr Euch allerdings auf die Postkarten, die können sie hier leider genauso wenig wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit :-)

Das mit der Internetverbindung ist so eine Sache hier, die meiste Zeit kriege ich keine laufende und die in meinem Hotel ist schon die beste der Stadt. Also macht Euch keine Sorgen, wenn es kein tägliches Update gibt.

PS.: Grade sitze ich übrigens mit einem Cocktail am Meer und genieße das Rauschen...ich hoffe Ihr habt zumindest keinen Schnee mehr.

Monday, April 01, 2013

Verbindungsprobleme in Kamerun

Jana lässt ausrichten dass sie zur Zeit Probleme mit dem Netz hat. Der Bericht vom ersten Arbeitstag folgt später.

Sunday, March 31, 2013

Mein erster Tag


Nach einer sehr aufregenden und unterhaltsamen 1,5h (für 75km) Autofahrt über gute und über praktisch nicht vorhandene Pisten, bin ich heute morgen um 5 im Hotel angekommen. Im Dunkeln war nicht viel zu sehen, das hat sich auch im Zimmer nicht geändert, denn ich hatte im Bad kein Licht. Leider ist mit der Reservierung wohl irgendwas schief gegangen und ich konnte heute erst umziehen in mein richtiges Zimmer, jetzt auch mit Klimaanlage und Fernseher und sogar Licht im Bad. Also werde ich vielleicht heute Nacht dann auch mal schlafen nach 36 Stunden ohne Schlaf.

Heute morgen dann Frühstück am Meer...gut, mit Blick auf die Bohrinseln, aber nur in die eine Richtung. Ich hatte zweimal heiße Schokolade, weil ich den Kaffee nicht gefunden habe in den 5 vorhandenen Thermoskannen. Es wimmelt nur so von kleinen Geckos in allen Farben und während der Autofahrt haben wir auch eine eher kleine Ratte gesehen, die war höchstens so groß wie eine Katze, das ist ja nix.

Außerdem habe ich gelernt, dass in Limbe eine Schutzpolizei für Ordnung sorgt, seit im letzten Jahr mal zwei Amis überfallen worden sind und die haben wir bei der Ankunft auch gleich in Action gesehen - beim Trinken mit den Einheimischen :-) Mein Fahrer meinte aber, wenn man sie ruft, dann kommen sie auch. Fragt sich vermutlich nur ob vor oder nach dem Rausch ausschlafen.

Um der deutschen Pünktlichkeit morgen früh gerecht zu werden, bin ich heute schon mal hingelaufen zum Wildlife Center und ich kam gleich dazu als Thor (dänischer Tierpfleger im Praktikum) die Gorillas gefüttert hat mit Papayas. Ich hab auch gleich mal eine gewischt gekriegt von einem der Männchen, der mich direkt mal beeindrucken musste. Ordentlicher Bums, aber natürlich nur ans Gitter. Da kriegt man allerdings Respekt.

Heute abend noch eine Runde mit der Managerin, dem Controller (beide Spanier) und drei der Volos getrunken. Bin gespannt auf morgen.

Fotos wird es nicht geben, den Text hoch zu laden, dauert schon eine halbe Ewigkeit. Also müsst Ihr auf die Bilder leider warten, bis ich wieder zuhause bin. Ich werde auch die Diashow deaktivieren, dann wird die Seite vielleicht schneller für mich. Ich hoffe der Text reicht Euch auch.

Auf dem Weg nach Kamerun

Die ersten drei Stunden mit Turkish Airlines habe ich schnell hinter mich gebracht. Hab mich gefreut, als der letzte Clint Eastwood auf der Filmliste stand. Den gab es allerdings nur auf Türkisch, dafür hatten sie auch keinen Ginger Ale und als das "Catering" in unserer Reihe ankam, leider auch kein Fleischgericht mehr. Schade, dass ich so gar nicht auf Käseravioli stehe... Aber lecker Cracker mit Frischkäse und Wasser gab es noch und "Hitchcock" ist durchaus zu empfehlen.

Dafür war der Flughafen in Istanbul sehr schön. Lange, aber schnelle Wege und ich vermute, dass ich meinen Anschluss auch auf dem Rückweg schaffe, obwohl ich nur 1h Zeit habe. Der Test heute hat 25min gedauert, so lange muss die Tür dann für mich offen sein.

Die zwei letzten Drittel waren aber wie immer sehr sehr schmerzhaft. Ich habe mit "Trouble with th curve", "Ruby Sparks" and "We bought a zoo" angeschaut. Alle drei für die entsprechene Zielgruppe zu empfehlen. Esther (Kamerunerin, die seit 17 Jahren in Hamburg lebt) und ich haben zusammen gesessen und die Bekanntschaft hat mir das Filzen der Tasche bei der Landung erspart. Und sehr schöne Bilder beschehrt, denn sie hat ihren Sohn das erste Mal wieder gesehen nach der langen Zeit.

Der Zwischenstop in Jaounde hat fast 2 Stunden gedauert, weil sie Sitze umbauen mussten um eine Krankentrage einzubauen. Da hat wohl jemand seine Auslandskrankenversicherung in Anspruch nehmen müssen um zurück nach Istanbul zu kommen.

Angekommen in Doaula war alles wie erwartet. Sehr viele junge Männer die unbedingt meine Tasche tragen wollten und Regen. Der war bei den sehr angenehmen Temperaturen aber überhaupt nicht schlimm. Der Fahrer vom Wildlife Center war auch da, allerdings hatten sie während er auf unseren verspäteten Flug gewartet hat sein Auto mit einer Kralle versehen und er hat die Hälfte vom Bargeld dafür ausgeben müssen. Am später folgenden Checkpoint musste er dann die nette Dame mit seinem Charme davon überzeugen, dass sie uns auch für die andere Hälfte weiter fahren lässt.

Friday, March 29, 2013

Ich bin soweit... Ready to go...

Der Rucksack ist gepackt und es ist sogar fast alles drin, allerdings haben sich die Sachen ordentlich gewehrt und ich musste Gewalt anwenden. Ich sollte dran denken, das nächste Mal zu packen, bevor Christian weg ist.

Außerdem bin ich eingecheckt. Leider gibt es keine Mittelreihe in den kleinen türkischen Flugzeugen, jetzt muss ich immer aufstehen, wenn einer aufs Klo muss. Aber insgesamt 12 Stunden lassen sich hoffentlich überstehen. Die erste Malarone Dosis hab ich auch schon intus und bisher ist von Wahnvorstellungen noch nichts zu merken...

Backpack is packed, but it took heavy physical exercise and my whole body weight to close it. I am checked through to AFRICA. First dose of the malaria prophylaxis is taken and no adverse reaction so far. For the next 35 days this pink pill is kind of my guardian angel.

Thursday, March 28, 2013

Langsam wird es ernst...

Noch zweimal schlafen, dann steige ich endlich in den Flieger gen Süden und lasse den ganzen Schnee hinter mir. Ich hoffe, wenn ich Ende April wieder da bin, hat die Sonne gewonnen und der Schnee ist bis Dezember diesen Jahres Vergangenheit.

Mittlerweile weiß ich, dass außer mir noch 5 weitere Volontäre zur selben Zeit da sind und hoffe, dass der eine oder die andere davon nett ist, damit man abends und am Wochenende noch ein wenig von Stadt, Land und Leuten sieht und es nicht nur bei den Affen bleibt.

Anbei eine Impression vom Packen. Wer sich fragt, wozu das ganze elektronische Gerät in Afrika gut sein soll, der gedulde sich bitte bis nach meiner Ankunft. Es gibt eine logische Erklärung, aber diese folgt erst, wenn ich heil im Hotel angekommen bin.

Momentan versuche ich einen Plan zu schmieden, wie ich das ganze Zeug in einem Rücksack unterbringe...

Monday, March 25, 2013

Meeting the great apes...

I am going to fullfil one of my livetime dreams. Am flying out to Cameroon this Saturday to work for a wildlife project focussing on gorillas and chimpanzees, the closest species to human beings. Most of you know that I have always had a thing for the huge and hairy creatures and now it is time to finally get to know them.

The Limbe Wildlife Center takes care of the "leftovers" from hunts for bushmeat and poor babies that have been sold as pets while there families have been eaten. I do hope there will be internet so I can update as I used to do during my other trips and I am looking forward to you taking  part in it.

Monday, March 11, 2013

Es geht bald wieder los...

Noch 12 Tage arbeiten und dann fliege ich am 30.03.2013 (Ostersamstag) das erste Mal in meinem Leben nach Afrika. Es geht nach Kamerun, zum Arbeiten in eine Gorilla Station. Genauer gesagt nach Limbe, an die Westküste am Fuße des Mount Cameroon und damit in die regenreichste Region Afrikas überhaupt. Keine Ahnung was mich gebissen hat...grins.

Ich werde ein 4wöchiges Volontariat im Limbe Wildlife Center absolvieren und hoffe, die Affen können mich - trotz wahnsinnig viel Mückenspray - gut riechen... Bananenantimückenspray habe ich leider nicht auftreiben können.