Wednesday, October 22, 2014

Wieder zuhause... / Back home...

Ich bin seit heute Morgen um 7 Uhr wieder auf deutschem Boden und das Wetter hat mich herzlich willkommen geheißen. Es regnet den ganzen Tag wie aus Eimern, es ist saukalt und dunkel. Aber das passt ja hervorragend dazu, dass ich morgen wieder arbeiten muss.

Von Atlanta habe ich auch bei diesem Mal nicht viel gesehen, ich habe Zeit mit Dani, Stricker und Phillip verbracht und am Montag, als ich Sightseeing machen wollte, hatten leider die Sights alle zu. Das habe ich natürlich sehr gut geplant, denn eigentlich habe ich auch genug gesehen.

Ich war aber zumindest noch da wo Martin Luther King das Licht der Welt erblickt hat und einen Blick zurück in die Zeit geworfen, als Schwarze und Weiße noch mehrere Klassen auseinander gelebt haben.

Ich bin ca. 2.800km gefahren, Charleston und Savannah haben es auf die Liste der Orte geschafft, die man sehen sollte und ich weiß jetzt, dass die 10 Tage auf der Straße Minimum sind. Die Route musste ich ein wenig ändern.

Dinge, die ich gerne noch gesehen/gemacht hätte, die ich zeitlich aber nicht hingekriegt habe: unterirdische Kletter- bzw. Kreischtour um die es mir wirklich leid tut, aber davon habe ich zu spät erfahren. Größte zu besichtigende Höhlen überhaupt, aber da hätte ich vermutlich sehr gefroren.

Jetzt versuche ich so lange wie möglich wach zu bleiben, damit ich schnell wieder in der richtigen Zeitzone angekommen bin und ziehe mir erstmal alle Folgen von "Fackeln im Sturm" rein, um zu sehen was ich wieder erkenne.

Wie immer, vielen Dank fürs Dabeisein und bis zum nächsten Mal. Danke außerdem an Strickers für die Gastfreundschaft, schön wars wieder.


Since 7am this morning I am back home and Berlin is saying a rainy and cold Hello. I have added three new states to my list, which sums up to 18 out of 50 now. I have driven about 1.800 miles at a route I had to adapt a little. Charleston and Savannah are the two places to go and definitely see. Highly recommended to all of you.

Haven´t seen a lot more of Atlanta as the last time, since I completely ignored that Monday a lot of all places are closed and that was the day I wanted to go and visit. But I went to see the Martin Luther King Historical Site including his birthplace and the whole segregation story. Painful, but true.

Thank you for company and thanks to the Drews for the hospitality, it was fun being with you.

Saturday, October 18, 2014

Jetzt aber...Savannah

 Savannah ist ähnlich süß wie Charleston, aber nicht ganz so nachhaltig beeindruckend, weil zu viele moderne Häuser zwischen den alten und grundsätzlich viel Industrie im Blick.

Was beide Städte gemein haben, ist dass die Menschen Fahrrad fahren...tolle Sache und vor allem fahren sie bunte Räder was noch viel schöner ist. Da ich nur einen Abend und einen Vormittag Zeit hatte, habe ich ausnahmsweise mal ein richtiges Touristending gemacht und bin Trolley gefahren. Die ganze Stadt in 90min, wobei man da bereits 3x an derselben Stelle vorbeigefahren ist.

Wichtige Info: Forrest Gump hat in Savannah auf der Bank gesessen und über seiner Pralinenschachtel gewundert. Hanks soll angeblich nach dem Dreh gesagt haben, dass die Bank lieber demontiert werden soll, da es sonst jemand tut, dem sie nicht gehört und deshalb steht sie jetzt zusammen mit seinem Koffer im Museum.

Am Abend vorher war ich tatsächlich auch noch mal am Strand, bevor ich die Küste wieder gen Inland verlassen habe. Tybee Island, beliebte Urlaubsregion, sehr sehr süß, um diese Jahreszeit auch eher ruhig und der Atlantik war wärmer als erwartet...

Endstation Atlanta

Ich bin bei Dani, Stephan und Nr. 1 + 2 angekommen, aber das WIFI ist im Gästezimmer saulangsam :-) Liebe Grüße zurück an Steffi und Ulf und ich melde mich morgen wieder mit den Details der vergangenen Tage...

Guten Start ins Wochenende...

Friday, October 17, 2014

Savannah, Georgia

Bin da...und müde...mehr folgt...

Thursday, October 16, 2014

Fackeln im Sturm + Downtown Charleston

Nachdem es heute morgen immer noch in Strömen geregnet hat musste ich die Pläne ein wenig anpassen und die Indooraktivitäten vorziehen. Charleston Museum, ein paar alte Häuser und durchgehende Begeisterung für die Stadt.

Nachdem Klärchen dann doch wieder wach geworden ist, bin ich endlich die Allee entlang gefahren, die Orry und die Mains + Hazards immer geritten bzw. gekutscht sind. Leider waren die Vorbereitungen für eine Hochzeit im Gange, deshalb stand immer ein LKW im Weg. Ich muss aber morgen ohnehin nochmal hin, weil heute wg. des Regens keine Touren auf der eigentlichen Plantage gefahren wurden und die will ich schon noch sehen.

Charleston is a real lovely place to be. Lots of old-fashioned houses on tiny
streets and a view back in time at loads of places. They do use colours a lot, the only thing that is a little disturbing are all the modern cars that ruin the picture. I enjoyed another great summer day after it started all rainy this morning and I had to adapt my plans a little and go indoors first.

Wednesday, October 15, 2014

Dolphins...and loads of history

Arrived in Charleston today, which means I have added three more states to my travel statistics, officially at 18 now. Still can't believe that Lucy and I've been just around the corner from Iowa and didn't know.

I drove all the way from Hickory at once to reach the last ferry at the Fort Sumter Tour. All I have seen from Charleston until now is gorgeous, it is so southern and so cute. At the boat we had guardians guiding us to the Fort Island...dolphins all around
us. Check the pictures closely, you need to zoom in.



So far it has been summer and thunderstorms at night, but the hotel room is cozy and I can't wait to see more of the historic places tomorrow

Charleston ist großartig...


...und erinnert mich sehr an New Orleans. Keine Hochhäuser, milde 27 Grad und alles total süß. Ich bin heute direkt durchgefahren um noch den Bootsausflug nach Fort Sumter mit zunehmen. Hier hat der Amerikanische Bürgerkrieg am 12. April 1861 angefangen, als die Konföderation das Feuer auf das von den Nordstattler (Union) besetzte Fort eröffnet hat.

Weil es mir so gut gefällt bleibe ich auch gleich zwei Nächte und habe Best Wesern gebucht, mit Pool und einem Sitz-in-Fenster :-) großartig. Liegt in Mount Pleasant, was ja ohnehin schon sehr vielversprechend klingt.

Zum endlich-im-Sommer-angekommen-sein gab es Delphine noch oben drauf. Die sind tatsächlich vor der Fähre her geschwommen. Ich habe sogar welche erwischt, ihr müsst aber zoomen was das Bild hergibt...

Morgen also mal ein Tag ohne Autobahn, dafür aber mit noch mehr "Fackeln im Sturm" und Südstaatencharm. Mein erstes Ziel morgen ist "Mont Royal", in echt die Boon Hall Plantation und danach "Belvedere", in echt Calhoun Mansion.

Donnerstag geht es dann noch nach Savannah, wo ich privat wohnen werde...und Freitag dann nach Roswell, wo "noch" 3 Strickers mich erwarten. Mal sehen ob ich Familienmitglied Nr. 4 noch kennenlerne.

20:08 Ortszeit, 02:08 zuhause: Wo ich das gerade schreibe, geht draußen die Welt unter. War zwar angekündigt, aber glauben wollte ich es nicht wirklich. Da wird mir doch gleich kalt...

Tuesday, October 14, 2014

Noch einmal Berge und Serpentinen...

Zweiter Tag in einer echten Bergberühmtheit, diesmal in den Blue Ridge Moutains, die sogar eine eigene Straße haben... Auf der bin ich heute nur schlappe 130 km unterwegs gewesen, dafür habe ich aber lockere 5 Stunden gebraucht. Zum Einen, weil es soviel zu sehen gab (bevor der Nebel kam) und zum Anderen weil (als der Nebel kam) praktisch nichts mehr zu sehen war und deshalb mehr als 30km/h nicht drin waren.


Wenigstens hat es zwischendurch auch noch geregnet, sonst wär der ganze Nebel total unglaubwürdig gewesen. Aber der Parkway ist auf alle Fälle eine komplette Abfahrt würdig, falls mal jemand mindestens 3 Tage Zeit hat hier drüben, dann: Machen!!



Heute morgen war ich noch eben auf und im größten privaten Anwesen Amerikas. Knapp 2.000 Angestellte (davon nur 70 Gärtner) kümmern sich um Biltmore Estate, ein privates Dorf mit Schloss.

  • 50.000 Hektar Gelände
  • 250 Räume im Haupthaus, davon 34 Schlafzimmer, 43 Badezimmer, Indoorpool (der leider leckt) und Sporthalle auf insgesamt 16.622,8 m2
  • eigenes Hotel
  • eigenes Dorf mit Weinanbau
  • Reitstall
Aktuell war man dabei für Weihnachten aufzurüsten. Angeblich leben die Vanderbiltnachfahren hier, aber ich vermut mal in einem der zig Nebenvillen auf dem Gelände. Das 1895 Gemäuer war nicht gerade gemütlich.

Danach dann auf dem Weg nach Norden noch ein Abstecher in die Linville Höhlen Kalkstein bestaunen. Dann endlich zum Highlight des heutigen Tages: "Großvaters Berg", das leider komplett im Nebel versunken war. Keine 10m weiter konnte man noch schauen, geschweige denn irgendeine Aussicht genießen, aber schön kann ja auch jeder...

Jetzt habe ich aber genug von Serpentinen, von Regen und von Nebel, es geht in den Süden, nach Charleston morgen, wo endlich Sommer sein wird.

Blue Rigde Parkway


Today was all about going up and down. Coming from the Great Smokies heading north on top of the Blue Ridge Mountains. i took a part of the parkway that winds through for over 400 miles. Its the shortest distance I have driven so far, only 80 miles, but because of serious fog, winding roads and loads of lookouts I had to stop at.

I had everything, the most beautiful autumn leaves and far views to no sight at all due to serious mist rolling in the mountains. It was a fun ride and I would definitely take the full length of the parkway once if i find the time to do so.


Highlight I expected the views on top of the Grandfather Mountain - THE most rugged mountain in eastern America. But unfortunately the fog did wait for me again and all I got was ice on top of my coat and views down from the mile high bridge...

Monday, October 13, 2014

Louisville, Kentucky nach Asheville, North Carolina via the Great Smoky (sehr) Mountains

Bergtouren sind ja bekanntlich unfassbar anstrengend und weil ich heute nahezu den ganzen Tag in den Bergen verbracht habe - bin ich müde und das Internet ist unfassbar langsam, deshalb keine weiterführenden Informationen.

Serpentinen fahren fetzt, auch im Dunkeln, die Smoky Mountains sind ganz schön smoky, aber immer wenn ich aus dem Auto ausgestiegen bin hat die Sonne den Regen verdrängt..das Engelding funktioniert tatsächlich.

Foothill Pathway was the final move before the I-40 to cross the Smokies after a long day in the car with 370 miles,  100 of them in the mountains. It rained a lot, but the sun always got out when I got out of the car.

Gatlinburg is a cute little town with loads to see, but even more visitors lining up to do so...worth a trip.

Sunday, October 12, 2014

Jack O'Lantern - Kürbishow / Pumpkindisplay

Ich habe 1h angestanden um ca. 500m durch den finsteren Wald zu laufen und 5.000 Kürbisse anzuschauen von denen ca. 100 abgefahren angemalt und ausgeleuchtet waren. Natürlich sieht man das auf den Bilder nicht, weil Blitzlicht verboten war, aber falls was rauszuholen ist, dann lade ich sie noch hoch. Es war schwer beeindruckend was auf die Beine gestellt wird und als ich um 9 das Gelände verlassen habe war die Schlange auf Festivalgröße gewachsen - verrückt.

5,000 carved pumpkins lining a ¼-mile walking trail, illuminated at night as an “art show, themed "A walk in time" this year. Starting with the dinosaurs ending in a 2014 memory of he dead like Robin Williams. Inbetween there were theme music, head-high (mine) pumpkins and really scary bits. It's obviously a very big thing every year, by the time I got out there were thousands of people waiting to get in.

Indianapolis Speedway

Der Grund warum das 500 Meilen (804,672 km in 200 Runden à 4,023 km) Rennen mit eben dieser Länge erfunden wurde ist, dass man 1911 überlegt hat, wie lange wuerde wohl Publikum sitzen und zuschauen und dementsprechend konsumieren. Man hat sich auf 7h geeinigt und anhand der Fähigkeiten der Wagen dann das Rennen ins Leben gerufen. In den Staaten ist ein Sieg hier in Indianapolis das Einzige was zählt, hat man hier gewonnen, hat man für den Rest des Lebens ausgesorgt.

Früher 7h und bis zu 100.000 Zuschauer, heute dauert es weniger als 3h und 400.000 Leute sind Ende Mai jedes Jahr auf den Zuschauerrängen. Es sind nur wenige deutsche Fahrer jemals dabei gewesen, aber ehrlich: 200 Runden im Oval?

The reason why the Indy 500 was invented is the believe that the audience would be able to sit through 7 hours and spent money meanwhile. So taking in account the car abilities at 1911 the decision was made. It took 7hours in the beginning to finish the 200 rounds, it are less than 3hours today. Its the biggest one day sports event in the USA with 400.000 people being at the grandstand.

On the road....

Made my way down to Louisville, Kentucky via Indianapolis, Indiana. Only stop at the route was THE Indiana Speedway, home of the over a hundred year old tradition of the 500 mile race. Hard to find during roadworks I had a good tome with Dave, my personal guide, married to a woman with German roots. He's worked at the races for over 50 years and is now volunteering in the Museum Hall of Fame. As I am on my way to the famous "Jack O Lantern" I will post pictures and details later on.

Ich bin unterwegs. Die ersten knapp 600 Kilometer liegen hinter mir, der Toyota läuft (die Tastatur ohne Taste auch) und ich habe gerade eingecheckt im sehr schönen Ramada North Downtown. Weil ich aber gleich wieder los muss zu einem Halloween Highlight, folgen Infos und Fotos später....

Friday, October 10, 2014

Erster Ausflug in die Geschichte - Galena, Illinois

Nachdem gestern ein sehr sehr fauler Tag war, an dem ich ausser Rasen zu maehen (und mir einen Sonnenbrand abholen) genau nichts gemacht habe, sind Lucy und ich heute mit den Kindern nach Galena gefahren. Kleiner, sehr suesser Ort, 245km nordwestlich von Naperville. Bei den wahnsinnigen Geschwindigkeiten, die man hier fahren darf, hat es pro Richtung jeweils etwas mehr als 3h gedauert - guter Vorgeschmack auf das was kommt.


Aber das Wetter war grossartig, es gab Landschaft auf der ganzen Strecke und genuegend Entertainment durch die Kids auf dem Ruecksitz sowieso. In Galena hat Ulysses S. Grant, der 18. Praesident (1869-1877) der vereinigten Staaten gelebt und gewirkt und sein Haus mit den Originalmoebeln ist heute ein Museum. William hat es treffend zusammengefasst: die Familie gehoerte nicht zu den Gutaussehenden.

A day out in Galena (Illinois)




Lucy, the kids and I went to see the former home of the 18th president of the United States, Ulysses S. Grant, a 152 miles west of Naperville, which took us 3 hours each way - Lucy was driving (thank u). And it was definitely worth the ride as Galena is a very cute town and the history we've seen covered mostly all of whats there. The house Grant lived in with wife and 4 children is equipped with most of the original furniture and tells a lot of stories.


Besides I got my rental car today, a Toyota RAV4, a midsize SUV in some kind of blue. I've seen the premium SUVs and wished I had rented one of those, but sitting in the midsize SUV made it pretty clear: it is big enough to host my travel bag, all the shopping I will be doing and myself as well.
Will be leaving Naperville on Saturday morning to first stop Indianapolis.

Wednesday, October 08, 2014

Downtown Chicago

Ich habe gestern ganz vergessen zu erwähnen, dass man neuerdings auf dem Weg nach USA auch im Flugzeug erst die Leute zählen muss, die schon warten, bevor man sich auf den Weg zum Klo macht. Nur falls jemand eine Reise plant :-) Menschenansammlungen im Gang oder vor den Toiletten sind nämlich nach amerikanischem Recht verboten. Dafür dürfen aber elektronische Geräte jetzt auch während Start und Landung genutzt werden. Da hat man wohl endlich herausgefunden, dass mit meinem Nokia kein Absturz eingeleitet werden kann...


Da das Wetter auch heute wieder urlaubsreif war, bin ich in die Stadt gefahren und habe alles, was ich sehen wollte, angeschaut, jetzt kann ich den Rest der Woche die Füße hochlegen. Ich war im Museum für Chirurgie (sehr frei übersetzt :-)) und habe mir die Urformen der Instrumente angeschaut, die Vanguard heute in hochkomplexen Verfahren aufbereitet...grins. Danach ein ausgedehnter Spaziergang am Strand.

Außerdem im Zoo - Gorillas gucken, ist aber nicht gut gewesen. Mittagessen im Millenium Park, draußen in der Sonne und im Chicago Cultural Center noch die Architektur aus 1867 bewundert.

Monday, October 06, 2014

Ich habs geschafft...

Ich bin angekommen und das Wiedersehen war sooo schön. Luci (üpsilon geht auf meiner Tastatur nicht mehr :-( ) hat sich kein bisschen verändert, aber die Kids sind wahnsinnig gewachsen, William geht mir mittlerweile bis zum Kinn und trägt Schuhgröße 39.


Der Flug war diesmal ganz ok. Weil der Flieger nur halb voll war, hatte ich einen Fensterplatz und den neben mir für mich ganz alleine und habe auch gleich mal Grönland abgehakt. Da muss ich also nicht mehr hin...
Naperville ist immer noch der kleine amerikanische Vorort von vor zwei Jahren, die Tiere haben sich auch nicht wirklich verändert, Chris ist diesmal da und ich bin froh hier zu sein.

Was ebenfalls unverändert, aber in diesem Fall ziemlich cool ist: Hier braucht man nicht zu turnen um auf öffentliche Klos zu gehen, sondern lediglich das Knöpfchen drücken: Welcome to America!

Friday, October 03, 2014

Die 2. Runde Südstaaten steht an...

Montag startet die erneute Zeitreise in die Vergangenheit. Erst 8h zurück in der Zeit nach Chicago und später bis in die 1860er, die Zeit als Orry noch gegen seinen besten Freund George kämpfen musste...

Ich würde mich freuen, wenn Ihr wieder dabei seid und hier schon mal ein Ausblick auf die geplante ca. Route.