Wednesday, February 21, 2007

Thunderstorms - the wet season finally began

Last night we finally experienced the so called wet season and its typical thunderstorms. Thunder and lightning and really really heavy rain for about 50min, the power in the whole town went off for 30min and a tree decided to fell down onto the parking lot. It missed my car by about 50cm and you wouldn’t believe how glad I am. That would have been such a disaster for all of us. We decided to stay another two nights, just in case its getting there again and we don’t want to get stocked somewhere.

Broome - Kununurra

Zuerst der Hammer: Gestern abend hatten wir das erste, fuer die Regenzeit typische Gewitter und gleich alles auf einmal. Ca. 50min Blitze und Donner und massiver Regen ueber und neben uns und ploetzlich ein Baum, der sich in Richtung Parkplatz fallen gelassen und mein Auto um genau einen halben Meter verfehlt hat. Aus der Entfernung und im Dunkeln (denn der Strom in der gesamten Stadt war fuer 30min auch weg) sah es aus, als ob er drauf liegt, aber er hat beide Autos ganz knapp verfehlt. Brauche ich ehrlich nicht noch einmal, ist ganz schoen beaengstigend.

Jetzt zum laufenden Text: Broome ist Vergangenheit und wir haben das Outback jetzt ganz hinter uns gelassen und sind fast schon wieder an der Kueste. Im Moment noch in Kununurra (wo wir uns 4 Naechte Backpacker goennen um endlich mal wieder richtig zu schlafen) werden wir uns morgen auf den Weg nach Katherine machen um dann zu unserer letzten gemeinsamen Station Darwin weiterzufahren.

Wir sind ueber Fitzroy Crossing und Halls Creek hierher gekommen und unterwegs haben wir ausser geschlossenen Nationalparks (wegen der Regenzeit, die bis gestern nicht feucht war und Buschfeuern - absurdes Land) und jeder Menge Tiere nichts gesehen, aber schoenen Landschaften passiert. Und uns gut erholt, zumindest manchmal, denn an Schlaf ist im Zelt momentan kaum zu denken. Da ist so eine Klimaanlage ploetzlich richtig wichtig.

Kununurra ist eine suesse kleine gruene Stadt von der wir vor allem eine Draufsicht kennen, von Kellys Knob (dem Aussichtpunkt fuer Sonnenuntergaenge), denn die meiste Zeit verbringen wir entweder im Pool oder in klimatisierten Raeumen. Tut gut so ein wenig frische Luft. Zumindest waren wir aber schon im ortsansaessigen Nationalpark (Mirima - Hidden Valley) und sind ein wenig gewandert. Dann kamen aber schon wieder dunkle Wolken auf und wir haben uns schleunigst auf den "Heimweg" gemacht. Und gut wars, jetzt schuettet es schon wieder wie aus Eimern.

Jedenfalls ist es schoen erholsam und ich hatte auch endlich mal genug Zeit, den Blog mal wieder zu aktualisieren, die Fotos zu sortieren und die Verkaufsanzeige fuers Auto zu schreiben, denn in Darwin kommt es unter den Hammer und ich steige um aufs Flugzeug. Drueckt die Daumen, dass sich schnell ein Kaeufer findet.

Tuesday, February 20, 2007

Australian Bush
(because Aussies don't call it outback)

After we left Carnavon, we have been in Coral Bay, Cape Range National Park, Exmouth, Tom Price, Port Headland, Broome, Fitzroy Crossing, Halls Creek and made it to Kununurra by now. Coral Bay has been one of the the most beautiful beaches we have seen so far. Turquoise waters, white sands and even a bit of a breeze going on to cool at nights. But this was the place where the portugese man-o-war kind of occupied the waterfront, which we have seen while walking down the beach in the mornings. Hundreds of them dead and most of them have taken a fish with them....nasty animals.

Swimming in the ocean is now definitly done, as here up north not only sharks are there, but saltwater crocodiles. It even feels weird to come close to a river. Australia has so many nice beaches and so many dangerous animals which kind of destroy the pleasure. Broome had the box jelly-fish, the southcoast the sharks and now there are crocs everywhere. Not to talk about the spiders, flies, mozzies and snakes.

After we have left Coral Bay we went into Cape Range National Park to spend another night without facilities. There was a toilet, but a spider living in there and not knowing if she’d be poisoned or not, so we decided rather not to use it. The beaches have been awesome and the wildlife as well. We even had roos licking the condensed water of the car at nights, because we couldn’t give them all our drinking water, which we tried with a few little ones, because they are thirsty like we are.

Desperate for a shower and clean clothes we booked in for a cabin (luxury with ensuite bathroom) in Exmouth the following night and didn’t regret it. A full afternoon chilling at the pool and a night with temperatures below 40degrees (thanks AC) gave us back our energy to go on.

Now we were about to head back into the outback. Next stop Nanutarra Roadhouse in the middle of nowhere. The day had about 60degrees and it didn’t cool down at all, but we got a bit of rain which didn’t change the slightest, but gave us hope for a cooler night. Disappointing. But the place was really lovely and the lightning at the skies all around us made it up a bit. Tom Price was the next stop which was again just hanging out at the pool after we have got the information that Karijini National Park (the reason why we came the long ways down) was closed due bushfires. All we could do is take the main road through the park to get at least a slight impression, but this made it even worse as it looked gorgeous. The gorges are supposed to be stunning and we wouldn’t see them.

Port Headland wasn’t nice either but really really humid, which made the breakfast kind of a torture. Going all the way up to Broome the next day, expecting a lovely place, was a long ride, but not exactly worth it. At least the pool had about 60degrees water temperature (Déjà vu) which was really refreshing. Dirty kitchen, a fridge where you’d rather put everything in plastic bags and of course mozzies. We met a new animal, the frilled lizard, but unfortunately he wasn’t scared enough to frill.

As the 4WD Gibb road through the Kimberly Ranges has been closed for the wet season, we knew that we’d go around anyways but that we won’t see a thing wasn’t expected at all. But we have seen places which I highly recommend to go to: Fitzroy Crossing (largest frogs ever seen) and Halls Creek (spiders all over the ablutions) and again heat, heat and heat.

But as always we managed to get past it and are in Kununurra right now, relaxing in a backpacker for a few days, to get some sleep and a bit of a rest from the weather. I’d never expected to struggle that much, as I normally really love the hot temperatures, but I guess, age is taking its dues :-)))
Hihihi.

Thursday, February 15, 2007

Heiss und fettig...

So, es ist mal wieder Zeit Euch auf den neuesten Stand zu bringen, denn seit dem letzten kurzen Post haben wir bereits wieder um die 2.500km zurueckgelegt haben. Wir sind im Augenblick in Broome wo abgesehen von einer Luftfeuchtigkeit von 60% von wetseason nicht soviel zu spueren ist. Man selbst ist eigentlich nur nass, aber vielleicht meinen die das ja auch und gar nicht die Regenzeit ansich. Dazwischen waren wir wie geplant in Exmouth und dem Cape Range National Park.


Das war allerdings ein Erlebnis. Der Park ist wunderschoen, mit den geilsten Straenden (wo wir uns erstmalig auch mal kurz festgefahren haben, aber natuerlich Peanuts gegenueber der Wueste :-)) und jeder Menge Tieren. Am schoensten waren die Kaenguruhs, die nachts versucht haben ins Zelt einzubrechen. Ja, wir hatten Spass und das Auto war morgens sauber geleckt, weil das Kondenswasser dringend gebraucht wurde von den armen Huepfern. Das links ist Buitoni, der unsere Nudeln so lecker fand, dass er uns ueberhaupt nicht mehr von der Seite gewichen ist. Mal ganz zu schweigen von den Fliegen und Mosquitos, die vor allem Wilfried und mich lieben und das taeglich.


Wir sind ueber Nanutarra und Tom Price (tief im Outback) und 60 Grad in der Sonne und Port Headland jetzt wieder an der Kueste, werden diese aber auch schnell wieder verlassen in der Hoffnung, dass das Klima im Landesinneren nochmal netter ist. 24 Stunden jeden Tages schwitzen ist echt hart und anstrengend. Aber es koennte ja noch schlimmer sein...wir wollen uns mal nicht beschweren. Nanutarra war sehr schoen gelegen an einem Fluss mit tausenden Voegeln und Conny hat auch endlich Wellensitiche gesehen...

In den kleinen Roadhouses unterwegs gibt es ansonsten leider nicht soviel zu sehen, deshalb werden die Bilder im Moment auch eher spaerlich, aber ich hoffe damit koennt Ihr leben. Was fuer uns sehr aergerlich war, ist, dass es im Karijini National Park gebrannt hat, ein paar Tage bevor wir angekommen sind und deshalb das Gros des Parks gesperrt war, wir also leider keine Wanderung durch die spektakulaeren Taeler machen konnten. Aber auch hier, besser so, als dass wir noch die Buschfeuer mitgekriegt haetten. Aber wenigstens einen kleinen Eindruck konnten wir mitnehmen.

Es gibt allerdings einen Punkt in dem wir ueberhaupt keine Maengel finden koennen. Das Wildlife hier ist unglaublich. Gestern abend erst wieder eine grosse Ueberraschung, weil wir einen Thrilled Neck Lizard gesehen haben auf dem Campingplatz. Leider fand er uns wider Erwarten ueberhaupt nicht erschreckend und hat deshalb seinen Kragen nicht aufgestellt, aber er hat uns immerhin besucht.


Wir fahren heute weiter gen Osten, wissen noch nicht genau wohin, weil wir ja eigentlich erwarten, dass es anfaengt zu regnen und gar nicht mehr aufhoert, aber es wird vermutlich darauf hinauslaufen, dass wir den Campingplatz mit Pool nehmen, weil das bei 40Grad Wassertemperatur zwar nicht erfrischend, aber zumindest gefuehlstechnisch netter ist, als heiss duschen. Kalt gibt es schon lange nicht mehr.

Ich versuche weiter mit den Emails aufzuholen. Danke fuer Eure Geduld und ganz liebe Gruesse an Euch alle. Eure Jana

Saturday, February 10, 2007

Weiter die Westkueste hoch....

So, es ist ausser Rumhaengen nicht viel passiert. Ausser natuerlich, dass ich meinen persoenlichen Surflehrer noch ein paar Tage belaestigt habe und hoffentlich in diesem Urlaub noch die erste Welle selber stehen werde. Ich habe beim ersten richtigen Versuch die Panik gekriegt, aber wir werden weiter dran arbeiten. Jedenfalls habe ich schon lange nicht mehr soviel Wasser geschluckt und zum Ausgleich hat Billy nur ohne Salz gekocht und das auch gar nicht schlecht. Es laeuft einem eh aus allen Poren nach Stunden im Wasser.

Dann waren da noch die wilden Delphine in Monkey Mia. Der erste Spot an dem wir tatsaechlich richtig von Touristen umgeben waren (90% mal wieder deutschsprechend) und das Gefuehl hatten einen Hot Spot gefunden zu haben. Wir waren auch nur zwei Tage dort, denn soviel Trubel ist man ja in unserem Alter gar nicht mehr gewohnt und sind jetzt weiter die Westkueste hoch in Carnarvon, werden aber heute noch nach Coral Bay weiterfahren und dort hoffentlich schoenen Strand finden mit Cabin davor.

Danach geht es nach Exmouth weiter und dann in den Karanji National Park in dem hoffentlich die Regenzeit nicht zu sehr gewuetet hat. Von dort aus weiter nach Broome und dann nach Darwin. Mal sehen, wie viel Flut wir noch mitkriegen. Seid alle ganz lieb gegruesst und ich hoffe der Winter macht Euch nicht zu sehr zu schaffen.

Driving up the west coast

Meanwhile we are in Carnarvon and leaving today for Coral Bay, hoping we will find a budget cabin to finally recharge everything after a few nights camping. I spent most of the last week in Geraldton improving my surfing skills with Billy, while Conny and Wilfried have been further north in Kalbarri. I can't tell how many litres of salt water I drank, but Billy made it up with cooking without any salt. I really had a great time and hope of finally making it onto the board standing some time down here.

We are just coming out of Shark Bay World Heritage Area where we spent two nights at Monkey Mia, the spot to interact with Dolphins. It has also been the most crowded place we have been so far, as the dolphin resort is really famous. They are fed at the beach, but only a third of their needs so they still need to hunt on their own. But it is the only place where you can get this close and it was definitly worth the visit, although I found them quiet easy to be mistaken for sharks.

Anyways, except from chilling out at the beach there is not much going on at the moment, so not a lot to tell about. Love to all of you....

Thursday, February 01, 2007

Been surfing..

Ich hatte meine erste Surfstunde und die auch noch fuer lau. Aber von vorn: Wir sind von Perth aus noerdlich gefahren, haben eine Nacht in Cervantes verbracht um die beruehmten Pinnacles im Sonnenuntergang zu sehen und dann am naechsten Morgen weiter gen Norden zu fahren. Wir haben versucht einen Platz zum Zelten zu finden, aber alles war Schrott, also sind wir in Geraldton gelandet und zwar direkt am Strand.


Da habe ich auch meinen Surflehrer kennengelernt und anbei seht Ihr mich nach der ersten Stunde im Wasser. Surfen ist hier ja ohne Segel, Windsurfen ist praktisch nicht existent. Jedenfalls ist Surfen hauptsaechlich eine Menge Wasser schlucken und hinterher alles wieder aus der Nase rauslaufen lassen und ich war dreimal kurz vorm Ertrinken, konnte mir aber natuerlich nicht die Bloesse geben, aufzugeben.

Ich habe 20min einfach nur dankbar am Board gehangen um ein Gefuehl fuer die Wellen zu kriegen und dann nochmal 30min drauf gelegen um die Balance zu lernen. Billy meint ich bin ein Naturtalent, aber das wusste ich natuerlich vorher. Weil sich die Chance gerade bietet, bleibe ich noch zwei Tage hier um meine Surfkenntnisse auszubauen und Conny und Wilfried fahren weiter nach Kalbarri, wo ich dann am Freitag auch ankommen werde. Achtung: Billabong cool Shirt ist leider nur geborgt von Conny, aber ohne den 50er Lichtschutzfaktor braucht man nicht ins Wasser zu gehen. Danke meine Grosse fuer Deinen Support :-)))