Früher musste man eine halbe Stunde aus der Stadt raus und hatte diverse Optionen, heute dauert es über eine Stunde bis man mal irgendwo angekommen ist, wo man nicht hinter jeder Düne auf ein anderes Auto trifft.
Es war großartig - jede Menge Sand unter den Füßen und diese unglaubliche Stille, die einen so wahnsinnig zufrieden und glücklich macht.
Ein ganz großes Nichts aus Sand, das je nach Sonneneinstrahlung weiß bis orange
schimmert und viele verscheidene Formen hervorbringt. Im Sand fahren ist mehr Adrenalin als jede Achterbahn, nur eben noch seltener möglich. Das macht sicher auch viel vom Reiz aus.
Ich war einfach nur glücklich...danke Anne und Burkhard, dass Ihr das möglich macht.
2 Comments:
Post a CommentKlingt bislang nach einem gelungenen "Roadtrip". Bei uns gab es heute Schneekristalle statt Sandkörner... Hauptsache, du hast nicht hinterher Sand im Getriebe ;-p
Sand habe ich überall....
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